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...verkaufen leicht gemacht!

Tipps & Ratgeber

Auf dieser Seite finden Sie nützliche Tipps rund um die Immobilie und die Baufinanzierung.
 
Vernünftig kalkulieren
Sie sollten immer vernünftig und solide die Kosten kalkulieren - egal ob Sie ein Haus kaufen, ein Haus bauen oder ein Haus renovieren möchten. Erstellen Sie immer eine aussagekräftige Gesamtkostenaufstellung, damit Sie alle Kosten fest im Griff haben. Denken Sie bei der Kostenkalkulation nicht nur an die Kosten fürs Haus selbst, sondern auch an alle Kaufnebenkosten. Zu den Kaufnebenkosten gehören beispielsweise die Maklergebühren, die Grunderwerbsteuer und die Notargebühren.
 
Wer dann noch nach dem Immobilienkauf diverse Renovierungsarbeiten vornehmen möchte, sollte diese Kosten ebenfalls gleich bei der Finanzierungsplanung berücksichtigen. Gleiches gilt auch beim Neubau - gerade die kompletten Baunebenkosten sind nicht zu unterschätzen und ergeben in Ihrer Gesamtheit einen erheblichen Betrag. Wer dann noch bestimmte Gewerke in Eigenleistungen erbringen möchte, sollte sich eine genaue Aufstellung über die geplanten Eigenleistungen (beim Neubau oder Renovierungsarbeiten am Haus) machen und die Gesamtkosten in Material- und Lohnkosten unterteilen. So kann man genau ermitteln, welche Ersparnis durch die Eigenleistungen tatsächlich erzielt werden. Achten Sie auch darauf, dass Sie nur das in Eigenleistungen machen, was Sie auch wirklich können und was zeitlich möglich ist - vergessen Sie Ihre eigene Arbeit nicht.
 
Tipp: Zusätzliche finanzielle Reserven sollten eingeplant werden, wenn kein weiteres Eigenkapital zur Verfügung. So vermeiden Sie Nachfinanzierungen und kommen nicht in Kostendruck.
 
 
Richtig finanzieren
Lassen Sie sich von unabhängigen Finanzierungsexperten beraten, die den Überblick über sämtliche Finanzierungs- und Förderprodukte haben. Erstellen Sie einen Haushaltsplan und ermitteln den Haushaltsüberschuss, der für eine Finanzierung zur Verfügung stehen könnte. Überlegen Sie auch, wie viel Eigenkapital zur Verfügung steht und wie viel Sie davon in die Finanzierung einfließen lassen könnten. Nachdem der Haushaltsüberschuss ermittelt und die monatlich maximale Belastungsrate festgelegt wurde, sollte das mögliche Gesamtinvestitionsvolumen überschlägig ermittelt werden.
 
Im nächsten Schritt sollten Sie eine Gesamtkostenaufstellung anfertigen und sich Gedanken über die Finanzierung machen. Hierzu gehört beispielsweise: Welche Sollzinsbindung und welche Gesamtlaufzeit wird angestrebt, welche Belastung kann ich auch zukünftig problemlos bewältigen, sind Sondertilgungen möglich usw.. Dann sollten Sie sich überlegen, wie der Finanzierungsaufbau mit welchen Darlehensformen aussehen soll. Wenn Sie ein geeignetes Finanzierungsmodell gefunden haben, sollten Sie sich auch noch Gedanken über die Tilgungshöhe machen.
 
Wählen Sie keine zu hohe monatliche Belastung, damit Sie auch in Zeiten, wo das Geld mal knapp wird, ohne große Probleme finanziell über die Runden kommen. Sparen Sie lieber nebenher etwas Geld an, um später Sonderzahlungen während oder zum Ende der Sollzinsfestschreibung leisten zu können.
 
 
Der richtige Ablauf ist entscheidend
Sehr häufig erfahren wir, dass Bau- oder Kaufinteressente erst zum Notar gehen und den Kaufvertrag beurkunden und sich erst im Anschluss um die Bau- oder Immobilienfinanzierung kümmern. Wir sind der Meinung, dass der richtige Weg "Erst finanzieren und dann kaufen" ist.
Sehr häufig wird voreilig ein Bau- oder Kaufvertrag geschrieben ohne überhaupt die genauen Gesamtkosten zu kennen und die Finanzierung geprüft zu haben. Diese Vorgehensweise ist gefährlich, da die monatliche Belastung viel höher als geplant ausfallen könnte oder im schlimmsten Fall die Finanzierung sogar abgelehnt werden könnten. Sprechen Sie also frühzeitig mit Ihrem Finanzierungsexperten, damit Sie vor Überraschungen verschont bleiben.
 
 
Die richtige Hausgröße und Bauart festlegen
Überlegen Sie ganz genau, wie groß das zukünftige Haus oder die Wohnung sein soll, damit Sie und Ihre Familie ausreichend Platz haben und sich wohlfühlen. Erstellen Sie ggf. eine Wohnbedarfsanalyse um die benötige Zimmeranzahl und die Zimmergrößen festzulegen. Vergessen Sie nie, dass Ihr zukünftiges Zuhause der Ort ist, an dem Sie die meiste Zeit verbringen. schade wäre dann doch, wenn Sie nach kurze zeit feststellen müssten, dass das Haus doch nicht das richtige ist.
 
Überlegen Sie sich auch ganz genau wo Sie wohnen möchten. Sehr häufig entscheidend die richtige Lage beim Kauf oder Bau eines Hauses. Denken Sie dabei auch an Ihre Kinder. Wie weit haben es die Kinder beispielsweise zur Schule oder zum Sportverein. Checken Sie auch, ob Sie mit der gegebenen Infrastruktur leben können und das Umfeld Ihren Wünschen entspricht.
 
Lieber kaufen oder doch bauen? Grundsätzlich sollten Sie sich zunächst für den Kauf einer Immobilie oder den Hausbau entscheiden. Erst wenn diese Entscheidung getroffen ist, sollten Sie nach möglichen Häusern oder Baufirmen Ausschau halten. Auch über die Hausart (Einfamilienhaus Doppelhaushälfte, Reihenhaus oder Eigentumswohnung) und die Bauweise (Massiv oder Holz) sollten Sie sich im Vorfeld ausreichend Gedanken machen, damit Sie in Ihrem Haus alt und glücklich werden.
 
 
Instandhaltungsrücklagen bilden
Nicht nur beim Kauf eines gebrauchten Hauses, sondern auch beim Neubauvorhaben sollten Sie Rücklagen für möglich Renovierungs- und Modernisierungsmaßnahmen bilden. Beim Neubau sollten Sie hoffentlich innerhalb der ersten 10 Jahre keine Probleme mit defekten Anlagen bekommen. Beim älteren Haus hingegen, wäre es unvorsichtig keine Rücklagen zu bilden. Zu den häufigsten Gebäudesanierungsmaßnahmen zählen beispielsweise eine neue Dacheindeckung, eine bessere Dämmung, neue Fenster oder eine neue Heizungsanlage. Auch im Bad- oder Küchenbereich können Renovierungsmaßnahmen mit erheblichen Kosten verbunden sein. Wenn die Heizung erst einmal kaputt ist und eine neue hermuss, dann wird sofort Geld benötigt. Wer bis dahin noch keine Rücklagen gebildet hat, muss einen Modernisierungskredit in Anspruch nehmen.
 
Tipp: Rechtzeitig und monatlich Rücklagen bilden, damit man bei unvorhersehbaren Schäden ausreichend Eigenkapital zur Verfügung hat.

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